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Top Themen

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    Was bringt den Sprengelkiez weiter? Wie können wir die Angebote, das Miteinander und die Zukunft im Stadtteil verbessern? Alle sind herzlich eingeladen, diesen Tag gemeinsam zu gestalten und damit ihren Beitrag für eine lebenswerte Nachbarschaft zu leisten. [mehr]
  • Umbauplan für den Pekinger Platz vorgestellt

    Am 24. August wurde in der Osterkirche erneut über die Anbindung von Sprengelpark und Pekinger Platz an das Nordufer diskutiert. Der jetzt vorgestellte Entwurf des Büros Landschaftsarchitekten Margret Benninghoff wurde nach den Vorgaben einer Jury angepasst und könnte bald gebaut werden. [mehr]
  • Sarrazin: Ignorieren oder diskutieren?

    Der ehemalige Berliner Senator spaltet derzeit die Republik. Soll man nun die Moschee im Dorf lassen und erst einmal die Thesen auf Stimmigkeit prüfen? Oder wären wir damit schon der polemischen Rethorik Sarrazins auf den Leim gegangen? Lesen Sie dazu auch den Kommentar von Quartiersrat Siemen Dallmann. [mehr]
Donnerstag, 08.10.2009

Werden Sie "Quadratmeter-Pate" im SprengelHaus!

Die Idee

Das SprengelHaus sucht Menschen, die bereit sind, für ein Jahr regelmäßig einen bestimmten Betrag zu spenden. Die Höhe des Betrages richtet sich danach, für wie viele Quadratmeter SprengelHaus Sie Pate oder Patin sein möchten. Am Ende des Jahres erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. Die Namen der Spender werden – sofern erwünscht – veröffentlicht.

Machen Sie mit! Das SprengelHaus lebt und wächst mit der Vielfalt der Nutzungen und der aktiven Unterstützung! Für Ihre Spende nutzen Sie einfach den Rückmeldebogen.

Soziales Unternehmen

Im SprengelHaus bündeln sich viele stadtteilbezogene Aktivitäten unter einem Dach. Über 30 Anwohnerinitiativen, lokale Einrichtungen, gemeinnützige Vereine und private Gewerbetreibende sind im SprengelHaus aktiv und tragen mit ihren Leistungen zur Verbesserung der Lebenssituation im Stadtteil bei.

Bis Ende 2004 gab es aus dem Programm „Soziale Stadt“ eine Anschubfinanzierung. Seitdem erwirtschaftet das SprengelHaus die Kosten für Mieten, Strom, Heizung und sonstige Betriebskosten über Mieten und Nutzungsentgelte. Diese Kosten betragen ca. 6.500 im Monat oder umgerechnet etwa 7,- pro Quadratmeter. Diese Nutzungsentgelte werden den finanziellen Möglichkeiten der Nutzer wie Bürgerinitiativen allerdings angepasst. Somit müssen die fehlenden Kosten anders aufgebracht werden.

M. Richter