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Unsere Filmdokumentation ist online!

Sie können ab sofort 17 Jahre Quartiersmanagement Sparrplatz in unserer filmischen Dokumentation Revue passieren lassen. Ansehen!

 

 


 

 

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Umgestaltung des Nordufers

Nordufer
Ein Ort mit Erholungswert: das Nordufer. Foto: A. Wispler

Das Nordufer des Berlin-Spandauer Schiffahrtskanals am südlichen Rand unseres Viertels lädt seit jeher zum Spazieren und Erholen ein. Der als Trampelpfad genutzte ehemalige Treidelpfad (dort wurden früher Schiffe mit Pferdegespannen gezogen) direkt am Wasser ist Betriebs-Gelände des Wasser- und Schiffahrts-Amtes (WSA) und durfte bisher aus Haftungsgründen offiziell nicht betreten werden, natürlich aber trotzdem von Erholungssuchenden genutzt. Schon länger wünschen sich die AnwohnerInnen, dass dieser schöne Flecken des Sprengelkiezes zwischen Torf- und Lynarstraße endlich umgestaltet wird.

Trampelpfad
Der Trampelpfad. Foto: A. Wispler

Doch vorher gab es einige Hürden zu nehmen. So mußten erstmal die Zuständigkeiten geregelt werden. Das WSA als Eigentümer des Ufers bot dem Bezirk die kostenlose Übernahme im Rahmen eines Nutzungsvertrags an. Einzige, aber mit Kosten verbundene Bedingung: der Bezirk soll nun die Verkehrssicherungspflicht und die Pflege- und Unterhaltskosten übernehmen. Zwischenzeitlich hatte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung über das Quartiersmanagement Sparrplatz auch Geld für die Umgestaltung zugesagt. Insgesamt 300.000 stünden für 2005 und 2006 zur Verfügung. Allerdings wäre dieses Geld dem Bezirk verloren gegangen, hätte das Straßen- und Grünflächenamt nicht zugesagt, sich künftig um die neue Fläche zu kümmern.

Uferweg
Hier wird es nach dem Umbau richtig schön und sicher. Foto: A. Wispler

Nun sollen ein breiterer, gut ausgebauter Weg, Sitzgelegenheiten und eine sinnvolle Anbindung an den Pekinger Platz das Ufer zur attraktiven Erholungsfläche machen. Ein Vertrag zwischen WSA und Bezirk machen dieses Bauvorhaben möglich. Die Baumaßnahmen werden im Auftrag des Bezirksamtes Mitte in Zusammenarbeit mit dem Architektenbüro Jahn, Mack & Partner und dem Landschaftsplaner Frank von Bargen ab 2005 durchgeführt und sollen 2006 fertig sein. Gefördert wird die Neugestaltung des Uferwanderwegs durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung im Rahmen des Programms "Soziale Stadt".


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Anne Wispler
 
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