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Stadtteilzeitung "Der Kiezbote"

Seit 1994 war der Verein Kommunales Forum Wedding e.V. Herausgeber der Stadtteilzeitung "Kiezbote" im Sparrplatz-/ Sprengelkiez. Unter dem Motto "Von NachbarInnen für NachbarInnen" wurde der Kiezbote bis Oktober 2001 von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen hergestellt und verteilt.
Seit 1999 findet ein Prozess der schrittweisen Professionalisierung des "Kiezboten" statt. Im Rahmen von SAM wurde im Dezember 2001 ein Redakteur eingestellt, der hauptamtlich für die Stadtteilzeitung tätig ist (redaktionelle, journalistische, gestalterische, technische, organisatorische und logistische Arbeiten).
Im "Kiezboten" wird über soziale, kulturelle und nachbarschaftliche Aktivitäten, über Entwicklungen des Quartiers, wie z.B. im Rahmen des Quartiersmanagement Sparrplatz, und über Aktivitäten des lokalen Gewerbes berichtet.

- Die Redakteure Wolfgang Krüger und Herry Grünewald
Zugleich ist die Zeitung Plattform für NachbarInnen (Tausch, Selbsthilfe, Leserbriefe, ..) und gemeinnützige Träger, Einrichtungen, Institutionen und Projekte. Der "Kiezbote" erscheint alle zwei Monate mit einem Seitenumfang von ca. 24 Seiten. Die Auflage liegt derzeit bei einer Stückzahl von 2500 Exemplaren.
Die Finanzierung der Sachmittel erfolgt über Spenden, kurzzeitige Fördermittel, in sehr geringem Umfang sowie durch Einnahmen über Anzeigen, und über das Bund-Länderprogramm "Die Soziale Stadt". Zur Ko-Finanzierung des Projektes wurde in 2001 (ab Dezember), 2002 und 2003 Fördermittel sowohl vom Arbeitsamt Nord als auch bei der "Servicegesellschaft Zukunft im Zentrum" eingeworben. Außerdem erhielt der "Kiezbote" Mittel aus dem Quartiersfonds Sparrplatz 2001/ 2002.
Seit Juli 2005 ist das liebenswerte Lokalblättchen wieder zum Leben erwacht. Dank des Engagements von "Aktiv im Kiez e.V.", Wolfgang Krüger, Herry Grünewald und Uwe Bressem können Sie seitdem wieder alle zwei Monate allerlei Interessantes aus dem Stadtteil erfahren.
Die einzelnen Ausgaben können Sie hier herunterladen: Download Kiezbote





