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24. Mai 2012, 19:55 Uhr

»Cash Crack«

01. Juni 2012, 15:00 Uhr

Fest im SprengelHaus

08. Juni 2012, 20:00 Uhr

Wedding Seminare - Tanz Pinguiss!

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Sie befinden sich hier: quartiers.management - Stadtteilzeitung "Der Kiezbote"

Stadtteilzeitung "Der Kiezbote"

Der Kiezbote

Seit 1994 war der Verein Kommunales Forum Wedding e.V. Herausgeber der Stadtteilzeitung "Kiezbote" im Sparrplatz-/ Sprengelkiez. Unter dem Motto "Von NachbarInnen für NachbarInnen" wurde der Kiezbote bis Oktober 2001 von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen hergestellt und verteilt.
Seit 1999 findet ein Prozess der schrittweisen Professionalisierung des "Kiezboten" statt. Im Rahmen von SAM wurde im Dezember 2001 ein Redakteur eingestellt, der hauptamtlich für die Stadtteilzeitung tätig ist (redaktionelle, journalistische, gestalterische, technische, organisatorische und logistische Arbeiten).

Im "Kiezboten" wird über soziale, kulturelle und nachbarschaftliche Aktivitäten, über Entwicklungen des Quartiers, wie z.B. im Rahmen des Quartiersmanagement Sparrplatz, und über Aktivitäten des lokalen Gewerbes berichtet.

Redaktionsteam
Die Redakteure Wolfgang Krüger und Herry Grünewald

Zugleich ist die Zeitung Plattform für NachbarInnen (Tausch, Selbsthilfe, Leserbriefe, ..) und gemeinnützige Träger, Einrichtungen, Institutionen und Projekte. Der "Kiezbote" erscheint alle zwei Monate mit einem Seitenumfang von ca. 24 Seiten. Die Auflage liegt derzeit bei einer Stückzahl von 2500 Exemplaren.

Die Finanzierung der Sachmittel erfolgt über Spenden, kurzzeitige Fördermittel, in sehr geringem Umfang sowie durch Einnahmen über Anzeigen, und über das Bund-Länderprogramm "Die Soziale Stadt". Zur Ko-Finanzierung des Projektes wurde in 2001 (ab Dezember), 2002 und 2003 Fördermittel sowohl vom Arbeitsamt Nord als auch bei der "Servicegesellschaft Zukunft im Zentrum" eingeworben. Außerdem erhielt der "Kiezbote" Mittel aus dem Quartiersfonds Sparrplatz 2001/ 2002.
 
Seit Juli 2005 ist das liebenswerte Lokalblättchen wieder zum Leben erwacht. Dank des Engagements von "Aktiv im Kiez e.V.", Wolfgang Krüger, Herry Grünewald und Uwe Bressem können Sie seitdem wieder alle zwei Monate allerlei Interessantes aus dem Stadtteil erfahren. 
 
Die einzelnen Ausgaben können Sie hier herunterladen: Download Kiezbote