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Top Themen

  • Präsentation des Entwurfs für den Pekinger Platz am 24.8.

    Interessierte Bürger/innen erfahren auf einem Infoabend in der Osterkirche, wie das zukünftige Gesicht des Pekinger Platzes aussehen soll. Das QM Sparrplatz lädt Sie dazu herzlich ein. [mehr]
  • Afrikafest am 29. und 30. August

    Am 28. und 29. August 2010 findet vor dem Rathaus in der Müllerstraße das vom Deutsch-Togoischen Freundeskreis e.V. und Nareyka organisierte 3. Afrikafest im Wedding statt. Auftakt ist am Samstag um 13 Uhr eine Kulturparade, die am S-Bahnhof Wedding startet. [mehr]
  • Jetzt Mittel beim Quartiersfonds 1 beantragen

    Der Quartiersfonds 1 hat schon viele kleinere Aktionen und Anschaffungen für den Sprengelkiez ermöglicht - und das auf sehr unbürokratische Art und Weise. Bis zum 7. September 2010 können wieder Anträge zur nächsten Vergabebeiratssitzung eingereicht werden. [mehr]
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Was ist Quartiersmanagement?

Kinder beim Malen
Projekt "Kreativität gegen Sprachbarrieren". Foto: Beate Spitzmüller

Quartiersmanagement (QM) ist ein Instrument der sozialen Stadtentwicklung und wird seit 1999 in Berlin mit Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ umgesetzt. In mittlerweile 33 sogenannten „Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf“ arbeiten vom Senat und den Bezirken beauftragte QM-Teams. Deren jeweilige Vorortbüros organisieren Kommunikations- und Handlungsprozesse mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Dabei ist es wichtig, dass die vor Ort lebenden und arbeitenden Menschen selbst aktiv werden und Verantwortung übernehmen. Dabei soll das QM-Team Wege aufzeigen, Zugänge öffnen, motivieren, Ideen sammeln, Partner/-innen zusammenbringen und Finanzierungen organisieren.

Flyer über das Quartiersmanagement in deutsch, englisch, französisch, spanisch, polnisch, türkisch

QM-Gebiete

Straßenszene
Neugestalteter Eingangsbereich Torfstraße

Die Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf definieren sich - vereinfachend dargestellt - durch negative Auswirkungen des vermehrten Wegzuges von sozial und ökonomisch stabilen Familien und des Nachzugs von sozial schwachen Familien. Die fehlenden Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie die Stigmatisierung der Bewohnerinnen und Bewohner durch den Wohnort selbst bereiten in allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen einen Nährboden für Passivität, Desillusionierung und Aggressivität. Diese Faktoren beeinflussen auch die Haltung zum Wohnort und zum Wohnumfeld, die durch Vermüllung, Verschmutzung und Vandalismus ihren sichtbaren Ausdruck findet.

QM Sparrplatz