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»Cash Crack«

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Fest im SprengelHaus

08. Juni 2012, 20:00 Uhr

Wedding Seminare - Tanz Pinguiss!

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Montag, 10.05.2010

Preis Soziale Stadt 2010: Wer hat das beste Projekt?

Pflanzaktion der Freiwilligenagentur mit Kiezläufern und Kitakindern
Foto: Anne Wispler

Was ist zu tun, damit die Gemeinwesen zusammenhalten und den sozialen Spannungen etwas entgegen setzen können? Wie gelingt es, dass sich die Menschen in ihren Nachbarschaften geborgen und sicher fühlen, und dass sie mit Respekt voreinander zusammenleben? Die besten Projekte, die diese Frage beantworten, sollten sich jetzt für den "Preis Soziale Stadt 2010" bewerben.

Noch bis zum 30. Juni 2010 können Projekte eingereicht werden, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander gefördert werden kann. Die Träger sind herzlich eingeladen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen! Auch Projekte, die nicht in QM-Gebieten liegen oder bereits an früheren Wettbewerben teilgenommen haben, sind aufgefordert sich zu bewerben.

Der Preis wendet sich zum einen an die klassischen Handlungsträger der Stadtentwicklung wie Wohnungsunternehmen, Kommunen und Träger der freien Wohlfahrtspflege. Zum anderen will er Akteure ermuntern und ihnen Zugang zur Öffentlichkeit ermöglichen, die üblicherweise eher Objekt statt Subjekt von Planung sind: Schulklassen, Bürgervereine, Organisatoren von Begegnungsstätten, Gewerbetreibende und andere. Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der ausgezeichneten Projekte.

Weitere Informationen:

www.vhw.de/kompetenzfelder/stadtentwicklung/preis-soziale-stadt-2010

PM/ bearb. A. Wispler