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24. Mai 2012, 19:55 Uhr

»Cash Crack«

01. Juni 2012, 15:00 Uhr

Fest im SprengelHaus

08. Juni 2012, 20:00 Uhr

Wedding Seminare - Tanz Pinguiss!

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Montag, 19.12.2011

Offene Türen und vor allem Menschen: Unterwegs im Sprengelkiez

Lichterketten
Besonders stimmungsvoll: In Origami-Technik gefaltete Schirmchen für weihnachtliche Lichterketten. Foto: Anne Wispler

Einen sehr abwechslungsreichen Dezemberabend durfte die Kiezmentorin am Samstag im Sprengelkiez erleben.

Es begann mit dem Abschlussfest des Projektes „Kultur im Sprengelkiez – Auf der Suche nach dem Geheimnis des Glücks“, dessen Ergebnisse in der warmen und gemütlichen Atmosphäre des Süßen Cafés in der Tegeler Straße besichtigt werden konnten. In der Workshop-Reihe hatten die Teilnehmer/innen sich kreativ mit der Frage auseinandergesetzt: „Was ist Glück?“

"Glücks"-Workshop
Individuell gestaltete Bücher aus einem der "Glücks"-Workshops. Foto: Anne Wispler

Sehr kreativ sind z.B. die Aufnahmen aus dem Lochkamera-Workshop geworden. Man sieht ihnen an, dass die Kinder und Erwachsenen viel Spaß dabei hatten, mit den selbst gebauten Knipsen zu experimentieren. Wie macht man solche Bilder, wunderte sich manch einer - und jemand fragte Edyta Lysko und ihr Team tatsächlich, ob das etwa eine neue IPhone-App sei.

Nach netten Gesprächen und leckerem Kuchen ging es weiter in die Sprengelstraße.

Fit4Age
Volles Haus bei Fit4Age. Foto: Siemen Dallmann

Der Lebendige Adventskalender hat dieses Jahr schon über 600 Menschen auf die Beine gebracht, wie die beiden Macher, Klaus Wolfermann und Siemen Dallmann bestätigen können. „Fit4Age“ im SprengelHaus war dieses Mal mit dem Türenöffnen an der Reihe.

In der modern und ansprechend ausgebauten Gesundheits-Etage des Ehepaars Reichenecker kann man klassische Fitness betreiben, aber auch verschiedene Präventions- und sogar Flamenco-Kurse belegen.

Nach gemeinsamem Fitnesspaß, einer atemberaubenden Flamenco-Kostprobe, getanzt von der Chefin höchstpersönlich, einer kleinen Lesung und dem vom Chef selbst gebeizten Lachs musste ich leider schon Tschüß sagen.

Osterkirche
Schöne Stimmen und ein vielseitiges Repertoire: die Joyful Singers in der Osterkirche. Foto: Anne Wispler

Denn in der Osterkirche gegenüber begann pünktlich um 20 Uhr ein phantastisches kostenloses Gospelkonzert mit den mir bis dahin unbekannten „Joyful Singers“. Der Chor aus dem Prenzlauer Berg bot nicht nur schöne Stimmen und ein vielseitiges Repertoire vom Choral über sardische Hirtenlieder bis zum Blues.

Die Mitglieder überraschten immer wieder durch wechselnde, den Gesang wunderbar ergänzende Instrumentalbegleitung. In der vollen Osterkirche sorgte das für einen unvergesslichen Musikabend und die richtige Weihnachtsstimmung.

Weihnachtsbeleuchtung im Sprengelkiez
Auf dem Nachhauseweg als Zugabe: der „Battle of the Balkonies“. Foto: Anne Wispler

Und wie anders könnte man einen solchen Abend abrunden, als mit einem Bierchen bei Ernst? Hier fanden sich alle die ein, die anscheinend immer noch nicht müde waren. Dazu trieb sich eine Menge junges Volk herum. Zwei tolle Livebands spielten und noch die ein oder andere Anekdote aus dem Kiez wurde ausgetauscht. Bis die Kiezmentorin den weiten Weg ins heimatliche Neukölln antreten musste. Na dann: Frohe Weihnachten!

Anne Wispler