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    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
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    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
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Neue Informations-Stele zum Sprengelpark

Informationsstele
Foto: Tom Hülfert

Seit dem 15. Januar steht im Foyer des Bürgeramtes im Neubauteil des Rathauses Wedding eine Informations-Stele zur Industriegeschichte des ehemaligen Gewerbegeländes zwischen Sprengel- und Kiautschoustraße. Auf drei großformatigen Glastafeln wird mit Texten, Fotos und Zeichnungen die Entwicklung dieses Gebietes von der Waggonfabrik Mitte des 19. Jahrhunderts über eine Produktionsstätte für Wasserflugzeuge in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts bis zum Sprengelpark beschrieben, der in diesem Jahr den Kiezbewohnern übergeben wird.

Die Stele ist plakatives Ergebnis von Forschungen, welche die im Sprengelkiez ansässige Historikerin Judith Hahn im Auftrag des Quartiersmanagements Sparrplatz durchgeführt hat. Detailliertere Informationen können der Broschüre „Vom High-Tech-Standort zum Sprengelpark“ entnommen werden, die dieser Tage in der 2. Auflage erscheint und beim Quartiersmanagement Sparrplatz zu beziehen ist. Zur Fertigstellung des Kiezparkes wird die vom Architekten Thomas Wolf gestaltete Stele am endgültigen Standort an der Sprengelstraße aufgestellt. Verankert auf einer Bodenintarsie in der Form eines Flugzeugumrisses soll sie an die bewegte Vergangenheit des Ortes erinnern. Aufgestellt wurde das Objekt im Auftrag des Quartiersmanagements Sparrplatz.

Thomas Wolf