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Aktuelle Veranstaltungen

24. Mai 2012, 19:55 Uhr

»Cash Crack«

01. Juni 2012, 15:00 Uhr

Fest im SprengelHaus

08. Juni 2012, 20:00 Uhr

Wedding Seminare - Tanz Pinguiss!

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Dienstag, 12.10.2010

Kundgebung am 20.10.: Projekte retten - Sparpläne stoppen

Plakat, Grafik: Jana Bareiß
Kommen Sie zur Kungebung gegen die Sparpläne. Grafik: Jana Bareiß

Zeigen Sie, was Sie von den Kürzungsplänen der Bundesregierung halten.

Kommen Sie zur

Kundgebung gegen die Kürzung von Soziale Stadt-Projektmitteln

am Mittwoch, den 20. Oktober 2010, 13 – 15 Uhr
vor dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Invalidenstraße 44 , 10115 Berlin

Bundesbauminister Ramsauer wird an diesem Tag zu einer Veranstaltung erwartet. Die Quartiersräte und Quartiersmanager aus vielen Berliner Kiezen wollen ihm dann ihre gesammelten Unterschiften gegen die Sparpläne überreichen.

Der Arbeitskreis der Berliner Quartiersmanager (AKQ) hat zu der Kundgebung aufgerufen. Man will mit bunten, kreativen Aktionen auf das drohende Aus für die vielen Kiez-Projekte aufmerksam machen.

Es wäre schön, wenn Sie dabei sind.

Mehr unter Rettet die Soziale Stadt

 

Anne Wispler