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24. Mai 2012, 19:55 Uhr

»Cash Crack«

01. Juni 2012, 15:00 Uhr

Fest im SprengelHaus

08. Juni 2012, 20:00 Uhr

Wedding Seminare - Tanz Pinguiss!

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Mittwoch, 30.07.2008

Jobs in der Kultur – für Langzeitarbeitslose

Sigmund Nicolaus: ZirkusShow
Sigmund Nicolaus: ZirkusShow

Im Rahmen der stadtweiten Initiative "Jobs in der Kultur – Jobs für die Kultur" können noch in diesem Jahr im Kulturbereich bis zu 300 sozialversicherungspflichtige, auf drei Jahre befristete Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose geschaffen und mit geeigneten Bewerbern besetzt werden.

Die neuen Jobs in der KulturArbeit werden aus dem Sonderprogramm "Kommunalkombi" des Bundes, aus Landesmitteln sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert. Der Bund fördert mit diesem Programm zusätzliche Arbeiten, die im öffentlichen Interesse liegen. Bewerben können sich Personen, die seit mindestens zwei Jahren arbeitslos sind und ein Jahr durchgehend Arbeitslosengeld II bekommen haben. Weitere formale Voraussetzungen sind nicht zu erfüllen.

Das Sonderprogramm des Bundes ermöglicht stadtweite Projekte, bei denen Arbeitslose sich auch in Bezirken bewerben können, in denen sie nicht wohnen. Interessierte Arbeitslose können sich direkt beim Träger der Inititative KulturArbeit melden, die JobCenter überprüfen lediglich, ob die formalen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Stellen sind mit einem existenzsichernden Arbeitnehmerbrutto von 1.300 Euro im Monat dotiert.

Alle Informationen und Bewerbungsformulare sind über das Internet unter www.berliner-kulturarbeit.de oder über die Servicenummer von Förderband e.V. 030 530 12 549 erhältlich.

Quelle: PM Senat/ bearb. J. Meier