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    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]

Jobs im Kiez – gefunden bei "sprengelkiez.info"

Lamprecht
Wirtschaftsstadtrat Lamprecht ist beeindruckt.

Das Gewerbeportal war gerade offiziell "online" gegangen, da wurden schon die ersten Jobangebote veröffentlicht. Neben bereits 360 lokalen Brancheneinträgen und Kleinanzeigen ist dies ein weiterer kostenloser Service von sprengelkiez.info.
 
Bezirks-Stadtrat Dirk Lamprecht staunte nicht schlecht – das neue Internetportal für die lokalen Gewerbetreibenden wird bereits rege genutzt. Zwei Stellenanzeigen, eine für Gastronomie-Kräfte, eine für eine kaufmännische Stelle, waren am Mittwoch, dem 15. Februar schon im Netz, als Stadtrat Lamprecht den entscheidenden Mausklick tat, mit dem "sprengelkiez.info" online ging. Anläßlich der Presse-Vorstellung im Internet-Café "wwwimkiez" waren Wirtschaftsstadtrat Lamprecht und der Leiter der bezirklichen Wirtschaftsförderung, Ertugrul Tolan, gekommen, um die pfiffige Internetseite selbst auszuprobieren.

Screenshot
So sieht das neue Gewerbeportal aus

Wie schon berichtet, haben im Kiez ansässige Gewerbetreibende, Vereine und Initiativen kostenlos die Möglichkeit, sich mit Ihrem Angebot oder sogar einer gestalteten Homepage in dieses Internet-Gewerbeportal einzutragen. Unter Rubriken wie "Gesund und schön" oder "Kaufen und Handeln" kann gezielt gesucht werden. Damit dort anfangs keine Leere herrscht, waren die beiden Macher Reinmar Schott und Michael Klockmann schon fleißig: So sind bereits 360 Geschäfte, Praxen und andere Dienstleister online, unter ihnen z.B. das PrimeTime-Theater, das ab März bei uns im Kiez zuhause sein wird, aber auch 14 Restaurants, 15 Imbisse und 16 Kneipen! Als besonderen Service obendrauf gibt es noch Kleinanzeigen und den besagten Stellenmarkt.

Übrigens: wer im Internet Jobs suchen möchte, der kann bei der Arbeitsagentur unter www.arbeitsagentur.de oder verschiedenen Jobsuchmaschinen für Berlin fündig werden. Schulungen zum Thema Stellensuche und Bewerbung per Internet bietet das Internet-Cafe wwwimkiez, siehe dazu diesen Artikel.

Anne Wispler