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Cordula Luttmann - "The Kiss"

Donnerstag, 19.01.2012
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Hubert König - "art=(un)artig - MM-MMX"

Samstag, 04.02.2012
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TRADITIONSMODELL MIT ZUKUNFT

Samstag, 04.02.2012
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Marys Geburtstagskonzert

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Donnerstag, 09.02.2012
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Worte des Lebens

Samstag, 11.02.2012
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Narrenzeit - Goldnetz Sozialmarkt

Montag, 13.02.2012
15:00 - 19:30

Leben mit Weitsicht - Großwohnsiedlungen als Chance

Donnerstag, 16.02.2012
17:00

Tanzgala TanzHausBerlinMitte

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  • Schöne Grüße: Neue Postkarten vom Sprengelkiez

    Wir haben wieder schöne Gratis-Postkarten vom Sprengelkiez für Sie produziert. Diesmal zeigen gleich vier Motive unser Viertel auf ganz originelle Weise. Holen Sie sich die Postkarten im QM-Büro oder an den einschlägigen Kieztreffpunkten wie dem SprengelHaus. [mehr]
  • Formloser Wettbewerb/ Interessenbekundung: Projekt „Hausaufgabenhilfe im Sprengelkiez"

    Gesucht wird ein Träger, der qualifizierte Hausaufgabenhilfe im Sprengelkiez bietet. Die Schüler/innen sollen bei den Hausaufgaben unterstützt werden und bei Bedarf Nachhilfe durch Fachkräfte erhalten. Auch sollen Eltern motiviert werden, am Schulalltag ihrer Kinder teilzunehmen. Das Projekt teilt sich in Hausaufgaben- und Nachhilfe sowie Lernförderung zum Einen für Schüler/innen der 1. bis 6. Klassen, sowie zweitens ab der 7. Klasse. Es ist möglich sich auf ein oder beide Teilprojekte zu bewerben, Einreichungsfrist ist der 6.2.2012. [mehr]
Sie befinden sich hier: kiez.info - Unser Kiez / Der Bezirk Wedding / Industriestandort Wedding

Industriestandort Wedding

Der in Prenzlau geborene Apotheker Ernst Schering kaufte 1851 eine Apotheke an der an der Chausseestraße. Dreizehn Jahre später gründete er an der Müllerstraße eine Fabrik, in der zunächst Chemikalien für pharmazeutische und fotografische Zwecke hergestellt wurden.
In den folgenden Jahrzenten wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und es kamen immer mehr Produktionszweige, auch außerhab Berlins, hinzu.
Der Hauptsitz jedoch blieb in der Müllerstraße. Von hier aus wird heute ein Konzern mit mehr als 20.000 Mitarbeitern geleitet.

Louis Schwartzkopff gründete 1852 in der Chausseestraße eine Eisengießerei und Maschinenfabrik.
Der Bau von Lokomotiven machte sein Unternehmen weltberühmt.
Auf einem Grundstück in der späteren Scheringstraße fertigte er um die Jahrhundertwende Linotype-Setzmaschinen.

Bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein bot Schwartzkopff ein vielfältiges Fabrikationsprogramm. Infolge der Krise des Maschinenbaus wurde die gesamte Produktion eingestellt. Heute ist der Name Schwartzkopff aus der Berliner Wirtschaft vollständig verschwunden.

Der Berliner Unternehmer Emil Rathenau gründete 1883 die "Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität", die vier Jahre später in "Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft" (AEG) umbenannt wurde.
Rathenau kaufte eine Fabrik in der Ackerstraße und das Gelände zwischen Humboldthain, Brunnen-, Volta-, und Hussitenstraße.
Es entstanden bedeutende Beispiele moderner Inustriearchitektur.
Noch in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts beschäftigte die AEG im Wedding fast 10.000 Mitarbeiter.
Dann jedoch begann eine wirtschaftliche Talfahrt, die nicht mehr aufzuhalten war. Im Jahre 1983 begann die AEG mit der Schließung sämtlicher Fabriken in der Brunnenstraße und zog sich schließlich vollständig aus dem Wedding zurück.

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