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24. Mai 2012, 19:55 Uhr

»Cash Crack«

01. Juni 2012, 15:00 Uhr

Fest im SprengelHaus

15. Juni 2012, 19:00 Uhr

Internationales Schuljahresabschlussfest

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Mittwoch, 13.06.2007

Ihre Vorschläge sind gefragt: Was braucht unser Kiez für bauliche Maßnahmen?

Spielplatz
Mit Schülern entworfen: Spielgeräte auf dem Schulhof an der Willdenowstraße. Foto: A. Wispler

Fehlt hier ein Spielplatz oder ist dort eine Freifläche als Bocciabahn nutzbar? Sie sind die Expertinnen und Experten, wenn es um die Frage geht, welche weiteren Baumaßnahmen nötig sind, um sich im Sprengelkiez noch wohler zu fühlen. Familiengerechtes Wohnen heißt z.B., für Menschen aller Lebensalter gestaltete Grünflächen und Außenanlagen in der Nähe zu haben. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung stellt deshalb in den Jahren 2008 bis 2010 Fördermittel zur Verfügung, damit auf der Grundlage Ihrer Ideen und Vorschläge die Wohn- und Lebensqualität in den Gebieten der „Sozialen Stadt“ verbessert werden kann.

Für folgende Bereiche können Sie Vorschläge machen:

  • Plätze, Höfe, Gemeinschaftsgärten und Grünanlagen, wo Menschen sich begegnen können,
  • öffentliche Flächen für Kinder (Schulhöfe, Kita-Freiflächen, Spielplätze),
  • Umbau oder Neubau von Räumen zur Stärkung der Nachbarschaft.
Uferwanderweg
Neugestaltung des Nordufers 2006. Foto: A. Wispler

Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen, Quartiersräte, Gemeinden, Hausbesitzer, QM-Teams, Bezirksämter, Jung und Alt sind eingeladen, sich hierzu Gedanken zu machen und bis zum 1.September 2007 Projektvorschläge beim jeweiligen QM-Büro einzureichen.

Darin sollte Folgendes stehen:

  • Was soll passieren?
  • Wo soll die Maßnahme stattfinden (Adresse)?
  • Kurzbeschreibung der Maßnahme
  • Grobe Kostenschätzung (i.d.R. mind. 50.000 ). Das Hinzuziehen von Eigenmitteln, anderen Fördermitteln oder Sponsoring ist ausdrücklich erwünscht!
  • Wer beteiligt sich an dem Vorhaben?

Wichtig:

Die Senatsverwaltung freut sich besonders über Nachbarschafts-Projekte, bei denen Bürger auch nach der Bauphase Verantwortung übernehmen wollen. Ein Rechtsanspruch auf eine Förderung besteht nicht. Und: Die Unterlagen müssen bis zum 1. September 2007 beim QM sein. Weitere Details hier zum Download als pdf-Datei.

Für Rückfragen und Antrags-Formulare wenden Sie sich bitte an das QM-Team Sparrplatz / Sprengelkiez:

QM Sparrplatz, Burgsdorfstr. 13a, 13353 Berlin, Tel. 46 60 61 90, qm-sparrplatz[at]list-gmbh[.]de

QM Sparrplatz