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»Cash Crack«

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Fest im SprengelHaus

15. Juni 2012, 19:00 Uhr

Internationales Schuljahresabschlussfest

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  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Montag, 07.03.2011

Heimat-Filmabend in der Osterkirche: "Nächster Halt Nachbarschaft"

Plakat
Grafik: Aktiv im Kiez e.V.

Im Rahmen des BIWAQ-Projektes Agentur für gesellschaftlich nützliche Qualifizierung und Beschäftigung im Sprengelkiez entstand ein Film über Arbeitslosigkeit und dagegen wirksame Projekte im Sprengelkiez. Die im Frühjahr 2010 gedrehte Reportage „Nächster Halt: Nachbarschaft“ von Alexander Strehblow und Katharina Marlene Friedl wird am Dienstagabend um 19 Uhr in der Osterkirche gezeigt.

Aus dem Text zum Film: "Über 600.000 Menschenleben in Berlin lediglich von einer Grundsicherung, was zu Armut führt. Laut Sozialstrukturatlas 2010 ist es im Sprengelkiez zu keinen ersichtlichen Verbesserungen gekommen. Betroffen von Armut sind hier Erwerbslose, so genannte Aufstocker und ganz besonders die Kinder aus Familien mit sehr geringem Einkommen. Aber auch die Zahl der älteren Mitmenschen, die zum Überleben eine Alters-Grundsicherung vom Sozialamt brauchen, wächst beständig."

Anhand einiger Beispiele zur Nachbarschaftsarbeit im Sprengelkiez wird ganz deutlich gezeigt, dass durch die Zusammenarbeit der Einrichtungen und mit den Betroffenen Probleme oftmals nur abgefedert werden, nicht immer aber beseitigt werden können.

Im Anschluss an die Vorführung gibt es noch Raum für Gespräche. Die Gastgeber des Filmabends, "Aktiv im Kiez" und die Osterkirche, wünschen sich dass dabei noch die ein oder andere Idee für weitere Hilfen und Projekte entsteht.

Anne Wispler /Aktiv im KIez