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Aktuelle Veranstaltungen

24. Mai 2012, 19:55 Uhr

»Cash Crack«

01. Juni 2012, 15:00 Uhr

Fest im SprengelHaus

15. Juni 2012, 19:00 Uhr

Internationales Schuljahresabschlussfest

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Montag, 19.10.2009

Die Wende 1989 aus der Sicht Berliner Migrant/innen

Foto: Wikimedia Commons / Onanymous

Mauerfall November 1989 in Berlin: Berliner/innen aus den ehemals zwei deutschen Staaten begegnen sich, alles feiert, die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand. Mauerfall und Wiedervereinigung erschienen damals vor allem als innerdeutsches Thema.

Zeugen der Wiedervereinigung waren aber auch Berliner Migrant/innen in beiden Teilen der Stadt. Ihrer Sicht auf die Vorgänge Ende 1989 – ihren Hoffnungen, aber auch den spezifischen Sorgen und Ängsten, die sich mit der neuen Situation für sie verbanden – widmet sich diese Veranstaltung. Viele sahen etwa ihre Integrationsbemühungen über Nacht entwertet. Denn vor dem Hintergrund des vereinten Deutschlands fühlten sie sich wieder neu als »die Fremden« beiseite geschoben. Dass diese Befürchtungen nicht grundlos waren, zeigte sich dramatisch in den Anschlägen auf Ausländerwohnheime in den frühen Neunzigerjahren.

Die Berliner Politologin Nevim Cil stellt ihre Studie »Türkische Migranten und der Mauerfall« vor, danach gibt der im Iran geborene Künstler Kani Alavi (Künsterinitiative East Side Gallery) uns einen persönlichen Zeitzeugenbericht seiner damaligen Sicht auf 1989.

Referent/innen: Nevim Cil, Ethnologin und Politikwissenschaftlerin; Kani Alavi, Künsterinitiative East Side Gallery

Di 20. Oktober 2009, 18–20 Uhr in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Berlin Wedding, beitragsfrei, Anmeldung mit diesem Link erbeten, Veranstaltung N86

PM