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  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
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Der Wedding - bis 1800

um 1200: Gründung eines Dorfes und des Gutshofes an der Panke durch den in der Gegend südlich von Magdeburg beheimateten Adligen Rudolfus de Weddinge.
1251: erste urkundliche Erwähnung des Namens Wedding in einer markgräflichen Schenkungsurkunde "Dorf, das Weddinge hieß" - "ville, quae Weddinge vocabatur"; den Benediktinernonnen von Spandau wird eine Mühle an der Panke im Gebiet von "Weddinge" übereignet.
1516: der Bürgermeister von Berlin, Freyberg, erwirbt Land auf dem Wedding.

1701: nach einer Sage wird der Gesundbrunnen durch König Friedrich I. während einer Jagd entdeckt.
1748: auf dem Wedding leben nur 72 Bewohner; ein Bürger aus Berlin berichtet erstmals von einer Quelle nahe der Panke. Die Quelle wird von dem Chemiker Markgraf untersucht und als Heilquelle charakterisiert.
1758-60: der königliche Hofapotheker Dr. Heinrich Wilhelm Behm übernimmt die Quelle und legt dort mit königlicher Unterstützung eine Anstalt für Trink- und Badekuren an.

1766: Der König gibt die Besitzung in Erbpacht an Dr. Behm.
1780: Dr. Behm verstirbt, sein Sohn erbt das Vorwerk.
Ab 1780: Bau von Kolonistenhäusern entlang der heutigen Koloniestraße und der Uferstraße.
1784: Behms Sohn überschreibt das Vorwerk seiner geschiedenen Frau, der Gräfin Reuß, mehrfacher Eigentümerwechsel.
1795: Gräfin Reuß verstirbt, ihre Erben verkaufen das Vorwerk.
Bis 1800: Mehrfacher Eigentümerwechsel des "Kleinen Wedding".

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