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Fest im SprengelHaus

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Internationales Schuljahresabschlussfest

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
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Besser bolzen an der Tegeler Straße

Der Bolzplatz an der Tegeler Straße ist einer von drei gern und viel genutzten Sport- und Spielstätten im Sprengelkiez. Er ist Teil der Grünverbindung zwischen Tegeler Straße und Nordufer, die 2001 im Rahmen einer Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahme komplett neugestaltet wurde. Vor allem Jugendliche kommen hierher, um sich an der frischen Luft fit zu halten und mit den Freunden zu trainieren. Doch so mancher Ball flog nicht dahin, wo er sollte, denn der alte Maschendrahtzaun hatte an manchen Stellen schon große Löcher und war insgesamt in schlechtem Zustand.

Mit Hilfe des Quartiersmanagements Sparrplatz und finanziert aus dem Programm "Soziale Stadt" konnte nun in kurzer Zeit Abhilfe geschaffen werden. In nur einer Woche tauschte die beauftragte Baufirma das alte Material aus. Ein mehr als fünf Meter hoher neuer Ballfangzaun und neue Drehflügeltüren machen den Bolzplatz nun wieder optimal nutzbar, damit die zukünftigen Bobics, Büskens und Marcelinhos ohne Probleme an ihrer Technik arbeiten können.

Text: Anne Wispler, Foto: Jürgen Berger