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18. Mai 2012, 19:55 Uhr

»Healing Drumming«

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01. Juni 2012, 15:00 Uhr

Fest im SprengelHaus

15. Juni 2012, 19:00 Uhr

Internationales Schuljahresabschlussfest

Top Themen

  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Sie befinden sich hier: quartiers.management - Quartiersmanagement / Aufgaben

Aufgaben

Sitzung des Quartiersrates
Sitzung des Quartiersrates. Foto: Anne Wispler

Das QM stößt positive Entwicklungen im Kiez an und fördert Ideen sowie Projekte, die zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse beitragen. Die Bürgerbeteiligung steht dabei im Mittelpunkt der Arbeit. Die von Bewohnern und Initiativen eingebrachten Ideen und Projektvorschläge werden deshalb seit 2005 von einem gewählten Quartiersrat bewertet und – wenn für sinnvoll gehalten – mithilfe des QMs umgesetzt. Gemeinsam mit Vereinen und Gruppen, Anwohnern und Hauseigentümern, Gewerbetreibenden, Politik und Verwaltung erarbeitet das QM Strategien zur Weiterentwicklung des Stadtteils, bringt Partner zusammen und findet Finanzierungsmöglichkeiten. Durch Motivation, Integration und Partizipation der Anwohner soll erreicht werden, dass sich die hier wohnenden Menschen – als Experten ihrer Lebensumstände – verbindlich an der Verbesserung ihres Kiezes beteiligen. Dazu werden die dem Quartier innewohnenden Stärken genutzt.

Das Integrierte Handlungskonzept

Titelbild

Über Ergebnisse der Tätigkeit des Quartiersmanagements und die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte können Sie sich in der Zusammenfassung des Handlungskonzeptes (Stand: Dezember 2011) informieren. Dort sind auch die strategischen und operationalen Ziele des Quartiersmanagements formuliert, die gemeinsam mit dem Quartiersrat gewichtet werden.

Die Handlungsfelder des Quartiersmanagements

Nordufer
Das Nordufer - südliche Grenze des Sprengelkiez

Die Handlungsfelder wurden ursprünglich im Programm „Soziale Stadt“ festgelegt und 2005 im Rahmen der Neuausrichtung des Berliner Quartiersmanagement-Verfahrens neu gewichtet. Wegen der jeweiligen unterschiedlichen Bedingungen in den einzelnen QM-Gebieten gibt es auch unterschiedliche Schwerpunkte. Im QM-Gebiet Sparrplatz / Sprengelkiez sind dies:

  • Bewohneraktivierung und -beteiligung
  • Sprachförderung / Integration
  • Öffentlicher Raum / Sicherheit
  • Wohnumfeld / Wohnen
  • Soziale Infrastruktur / Kinder / Jugendliche
  • Beschäftigung / Qualifizierung / Ausbildung / lokale Ökonomie
  • Besondere soziale Lebenslagen / Gesundheitsförderung
  • Koordination und Vernetzung
  • Imageaufwertung / Öffentlichkeitsarbeit

Finanzierung

Um diese Ziele zu verwirklichen, stehen dem Quartiersmanagement insbesondere Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ und dem „Europäischen Sozialfonds“ zur Verfügung. Damit können Projekte finanziert werden, die von der Gestaltung des Wohnumfeldes bis zur Sprachförderung reichen. Außerdem besteht der QuartiersFonds 1 (ehemals Aktionsfonds), der für Projekte von Bewohnern und Initiativen zur Verfügung steht und über den ein Bürgergremium entscheidet. Darüber hinaus bemüht sich das Quartiersmanagement, Finanzierungsquellen, z. B. aus anderen Förderprogrammen, sowie Stiftungs- oder Sponsoringmittel zu erschließen.

Neu ist eine Einteilung der Soziale Stadt-Mittel nach folgendem Schema:

  • QF1 (QuartiersFonds 1): Projekte mit einer Antragssumme bis 1.000 ; Gesamtsumme 15.000 , werden über das QM abgerechnet. Näheres unter: Quartiersfonds 1
  • QF2: Projekte mit einer Antragssumme bis 10.000 , Gesamtsumme 35.000 , werden ebenfalls über das QM abgerechnet.
  • QF3: Projekte mit einer Antragssumme über 10.000  werden direkt über die IBB abgerechnet.