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Fest der Nachbarn bei der Konfliktagentur
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Baby- und Kinderflohmarkt
Aktionswoche gegen Hundekot
Wahlen 2013 im Sprengelkiez - Wahlauftaktparty mit Livemusik und Film
Wahlen 2013 im Sprengelkiez
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Aufgaben
Das QM stößt positive Entwicklungen im Kiez an und fördert Ideen sowie Projekte, die zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse beitragen. Die Bürgerbeteiligung steht dabei im Mittelpunkt der Arbeit. Die von Bewohnern und Initiativen eingebrachten Ideen und Projektvorschläge werden deshalb seit 2005 von einem gewählten Quartiersrat bewertet und – wenn für sinnvoll gehalten – mithilfe des QMs umgesetzt. Gemeinsam mit Vereinen und Gruppen, Anwohnern und Hauseigentümern, Gewerbetreibenden, Politik und Verwaltung erarbeitet das QM Strategien zur Weiterentwicklung des Stadtteils, bringt Partner zusammen und findet Finanzierungsmöglichkeiten. Durch Motivation, Integration und Partizipation der Anwohner soll erreicht werden, dass sich die hier wohnenden Menschen – als Experten ihrer Lebensumstände – verbindlich an der Verbesserung ihres Kiezes beteiligen. Dazu werden die dem Quartier innewohnenden Stärken genutzt.
Das Integrierte Handlungskonzept
Über Ergebnisse der Tätigkeit des Quartiersmanagements und die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte können Sie sich in der Zusammenfassung des Handlungskonzeptes (Stand: Dezember 2011) informieren. Dort sind auch die strategischen und operationalen Ziele des Quartiersmanagements formuliert, die gemeinsam mit dem Quartiersrat gewichtet werden.
- Download Integriertes Handlungskonzept 2012
(pdf, ca. 0,8 MB)
Die Handlungsfelder des Quartiersmanagements
Die Handlungsfelder wurden ursprünglich im Programm „Soziale Stadt“ festgelegt und 2005 im Rahmen der Neuausrichtung des Berliner Quartiersmanagement-Verfahrens neu gewichtet. Wegen der jeweiligen unterschiedlichen Bedingungen in den einzelnen QM-Gebieten gibt es auch unterschiedliche Schwerpunkte. Im QM-Gebiet Sparrplatz / Sprengelkiez sind dies:
- Bewohneraktivierung und -beteiligung
- Sprachförderung / Integration
- Öffentlicher Raum / Sicherheit
- Wohnumfeld / Wohnen
- Soziale Infrastruktur / Kinder / Jugendliche
- Beschäftigung / Qualifizierung / Ausbildung / lokale Ökonomie
- Besondere soziale Lebenslagen / Gesundheitsförderung
- Koordination und Vernetzung
- Imageaufwertung / Öffentlichkeitsarbeit
Finanzierung
Um diese Ziele zu verwirklichen, stehen dem Quartiersmanagement insbesondere Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ und dem „Europäischen Sozialfonds“ zur Verfügung. Damit können Projekte finanziert werden, die von der Gestaltung des Wohnumfeldes bis zur Sprachförderung reichen. Außerdem besteht der QuartiersFonds 1 (ehemals Aktionsfonds), der für Projekte von Bewohnern und Initiativen zur Verfügung steht und über den ein Bürgergremium entscheidet. Darüber hinaus bemüht sich das Quartiersmanagement, Finanzierungsquellen, z. B. aus anderen Förderprogrammen, sowie Stiftungs- oder Sponsoringmittel zu erschließen.
Neu ist eine Einteilung der Soziale Stadt-Mittel nach folgendem Schema:
- QF1 (QuartiersFonds 1): Projekte mit einer Antragssumme bis 1.000 €; Gesamtsumme 15.000 €, werden über das QM abgerechnet. Näheres unter: Quartiersfonds 1
- QF2: Projekte mit einer Antragssumme bis 10.000 €, Gesamtsumme 35.000 €, werden ebenfalls über das QM abgerechnet.
- QF3: Projekte mit einer Antragssumme über 10.000 € werden direkt über die IBB abgerechnet.









