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15. Juni 2012, 19:00 Uhr

Internationales Schuljahresabschlussfest

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  • Attraktive neue Kurse im SprengelHaus

    Gesundheit, Bildung, Spaß und Miteinander: Im SprengelHaus starten wieder viele interessante Kurse und Angebote. Vom Bauchtanz bis zum Kung Fu, von der Krabbelgruppe bis zum Improvisationstheater: Die neue Broschüre listet sie alle auf. [mehr]
  • Dreckecken im Sprengelkiez: Was tun gegen den Müll?

    "Ich zahle ja Steuern, deswegen soll der Staat meinen Müll wegmachen." So einfach ist es leider nicht. Schon länger wird beim Putzen, Bepflanzen und beim Ersatz von Spielgeräten gespart, weil die Bezirke kein Geld haben. Und am Nordufer sorgen ungeklärte Rechtsfragen dafür, dassder Müll nicht beseitigt werden kann. Doch es gibt Lösungen. [mehr]
  • Es sind noch Fördermittel da: Nutzen Sie den Quartiersfonds 1

    Mit diesem unkomplizierten Fördertopf werden wie immer kleinere Maßnahmen möglich, die aber durchaus eine große Wirkung haben können. Es können noch Projektideen eingereicht und gefördert werden. Jetzt bewerben! [mehr]
Freitag, 20.05.2011

Arbeit ohne Wert? Fotoausstellung – Podiumsdiskussion – Theater über öffentlich geförderte Beschäftigung

Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion am 31. Mai, 19:30 Uhr, Urania

Im April 2011 waren in Berlin über 238.000 Menschen offiziell arbeitslos gemeldet. Mehr als die Hälfte gilt als schwer vermittelbar. Gründe gibt es viele: Schwerbehinderungen, gesundheitliche Einschränkungen, Herkunft, Ausbildung, Bildung, Kinder, Alter. Auch die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt entwickeln sich ständig weiter und nicht alle Menschen können mit den oft rasanten Veränderungen mithalten.

Regelmäßig werden neue Beschäftigungsprogramme entwickelt, bekannt als Ein-Euro-Job, MAE, ÖBS oder Bürgerarbeit. Mal werden sie verlängert, mal gekürzt, mal gestrichen, je nach Kassenlage und politischem Wind.

Doch wer kennt eigentlich die Menschen, die in diesen Beschäftigungsmaßnahmen arbeiten?

In einer Fotoausstellung stellen sich 14 von ihnen auf lebensgroßen Bildtafeln vor, junge und alte, Migranten und Deutsche: sie berichten von ihrem Arbeitsplatz, über ihre Motivation, ihre Hoffnungen und Ziele.

Eröffnung der Ausstellung mit einer Podiumsdiskussion:
31. Mai 2011, 19:30 Uhr, Urania

Moderation: Margit Miosga (Journalistin, rbb)

Ein Impulsreferat von Prof. Dr. Jens Alber (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) ist Grundlage für die Diskussion mit einem Vertreter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Dr. Sibyll Klotz (Stadträtin für Gesundheit und Soziales, Tempelhof-Schöneberg), Elke Breitenbach (MdA), Dr. Ulrich Schneider (Hauptgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN, Gesamtverband).

Ort: Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin, Eintritt frei.

Ausstellungsdauer in der Urania: 31. Mai bis 24. Juni 2011.
Danach wandert die Ausstellung durch die Berliner Bezirke: Die aktuellen Orte und Termine auf der Homepage des Nachbarschaftsheims Schöneberg: www.nbhs.de (ab 31. Mai)

Theateraufführung „Hartz IX“:
Ergänzt wird die Ausstellung am 16. Juni, 19:30 Uhr, durch eine Aufführung von Deutschlands ältestem Seniorentheater, dem „Theater der Erfahrungen“. Präsentiert wird: „Hartz IX“ - ein satirischer Blick in die Zukunft der Arbeit. Karten: 5 , „Hartz-IV“- Empfänger haben freien Eintritt
(Reservierung über Urania: Tel. 030 – 2189091)

Hier finden Sie den Flyer "Arbeit ohne Wert?" mit weiteren Informationen zum Ausdrucken und Weitergeben (PDF 184 kb).


Kontakt:
„Arbeit ohne Wert“ ist eine Veranstaltungsreihe von:
Kick – Informations- und Beratungsbüro für Arbeitsuchende: www.nbhs.de 
Leitung: Marianne Konermann, Konzeption und Realisation: Hans Ferenz Fotos: Heidi Scherm, Grafik: Rainer Zenz

Unterstützer: Der Paritätische (Landesverband Berlin), Verbund für Beschäftigung und Qualifizierung. Dank an die Urania für die Zusammenarbeit.

Träger: Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Berlin  

Text: Einladung; Fotos: Heidi Scherm